tsanev.ch
{{ item.label }}
17 Jahre · Näfels, Kanton Glarus

Marc Tsanev

Wenn mich etwas interessiert, will ich wissen, wie es von innen funktioniert.

Ich interessiere mich seit meiner Kindheit für ICT, Informatik und Technik. Als Gamer wollte ich immer wissen, wie Spiele entstehen und was hinter den Kulissen passiert. Diese Neugier hat mich dazu gebracht, mich selbst in PCs, Systeme und Technik einzuarbeiten.

Am Lernhaus Sole in Mollis kann ich mich auf das konzentrieren, was mich wirklich interessiert: Ich richte Geräte ein, löse ICT-Probleme im Alltag und helfe auch in Kunst und Literatur weiter. Mathematik und Geometrie fallen mir leicht — das kommt mir beim logischen und dreidimensionalen Denken zugute.

Seit September 2026 mache ich die freie Berufslehre Mediamatiker:in ICP am Lernhaus Sole. In drei bis fünf Jahren will ich das komplette Kompetenzprofil des Berufs über echte Projekte belegen — nachprüfbar auf dieser Seite. Hier zeige ich, was ich schon gebaut habe und kann.

{{ mmPctDone }} des Kompetenzprofils bereits belegt — Kompetenzportfolio ansehen →
17 Jahre Näfels, GL Mediamatiker:in ICP
in Ausbildung seit 2026
Lernhaus Sole
Projekte ansehen Kontakt
Marc Tsanev

Projekte

Von Elektronik über Webinfrastruktur bis Textildruck.

{{ p.category }}
{{ p.title }}
{{ p.desc }}
Mehr erfahren →
← Projekte
Hardware Raspberry Pi Holzbau Design

Arcade-Bau

Eine selbstgebaute 2-Spieler-Arcade mit Raspberry Pi, RetroPie und einem handgemalten Tetris-Design.

Die Idee

Ich bin ein grosser Fan von Retro-Spielen und wollte schon lange eine eigene, funktionierende Arcade bauen. Den Anstoss gab ein Raspberry Pi, den ich geschenkt bekommen hatte — ein kleiner Mini-Computer, der sich perfekt dafür eignet. Während einer Schnupperlehre bei IAE hatte ich bereits eine kleine Arcade zusammengebaut. Diesmal wollte ich etwas Grösseres: eine Arcade, an der zwei Personen gegen- oder miteinander spielen können.

Skizze & erster Plan

Planung

Zuerst baute ich aus Karton einen Prototypen, um Grösse und Design zu testen. Danach folgte eine Skizze, mit der ich Form, Masse und Bauteile plante. Mit Dreisatz berechnete ich, wie viel Holz ich brauchte. Eigentlich sollten Schreinereien das Holz zuschneiden — das wäre aber deutlich teurer gewesen, also kauften mein Lehrer und ich Standardholz und schnitten alle Teile selbst zu.

Karton-Prototyp

Raspberry Pi & RetroPie

Das Herzstück der Arcade ist RetroPie, ein kostenloses Betriebssystem, das den Raspberry Pi in ein Retro-Gaming-System verwandelt. Es verwaltet Emulatoren — Programme, die alte Spielkonsolen nachbilden — und startet Spiele über ROMs, digitale Kopien der Originalspiele. Getestet habe ich viel mit Street Fighter II, weil es sich gut eignet, um Buttons und Joysticks zu prüfen.

Installation

Die erste Installation lief nicht wie geplant — ein Fehler sorgte für Bugs, also habe ich alles neu aufgesetzt. Danach richtete ich die Emulatoren ein und übertrug ROMs und BIOS-Dateien über die IP-Adresse des Raspberry Pi im WLAN.

Zusammenbau

Mit wenig Erfahrung in Holzbearbeitung und teurem Material wollte ich möglichst keine Fehler machen — mein Lehrer hat mich dabei stark unterstützt. Wir legten die Holzteile zur Kontrolle aus, schliffen die Kanten, verschraubten den Rahmen und sägten die Seitenwände zu. Auf der Rückseite baute ich eine Wartungsklappe ein, damit ich jederzeit an den Raspberry Pi und die Verkabelung komme.

Foto: Bauprozess

Elektronik

Foto: Verkabelung
Foto: Button-Panel
{{ e.title }}

{{ e.desc }}

Design

Ob Holzoptik oder Farbe? Ich entschied mich für ein auffälliges Tetris-Design, weil es perfekt zum Thema Retro-Gaming passt. Mit einem aufgezeichneten Raster übertrug ich drei Tetris-Spielszenen als Screenshots auf die Aussenseiten, zog die Blöcke mit Edding nach und bemalte sie mit Acryl-Buntlack in Gelb, Blau, Rot, Grün, Magenta, Dunkelblau und Orange. Der Hintergrund ist RAL 7016, ein dunkles Anthrazitgrau. Oben, wo bei klassischen Automaten der Spielname steht, habe ich das SOLE-Logo angebracht — die Arcade steht heute im Lernhaus Sole.

Foto: fertige Arcade
Foto: fertige Arcade
Am Ende habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt — und viel über Holzbearbeitung, Elektronik, Software und Problemlösung gelernt.

Fazit

Mit diesem Projekt konnte ich mir einen langjährigen Traum erfüllen. Da ich schon immer ein grosser Fan von Retro-Konsolen und klassischen Arcade-Spielen war, wollte ich schon lange einmal selbst eine funktionierende Arcade bauen. Es macht mich stolz, dass ich diese Idee nun erfolgreich umsetzen konnte.

Während des Projekts hatte ich sehr viel Spass, musste aber auch einige Herausforderungen meistern. Es gab immer wieder Momente, in denen etwas nicht funktionierte und ich frustriert war. Gerade die Konfiguration der Hardware und das Lösen technischer Probleme kosteten viel Zeit und Geduld. Trotzdem habe ich nicht aufgegeben und Schritt für Schritt eine Lösung gefunden.

Vor allem stolz bin ich darauf, was aus einer einfachen Idee entstanden ist. Während des Projekts konnte ich viel Neues lernen – sowohl im Umgang mit Holz als auch in den Bereichen Elektronik, Software und Problemlösung. Dadurch habe ich viele praktische Erfahrungen gesammelt, die mir auch in zukünftigen Projekten weiterhelfen werden.

Ein grosser Dank gilt meinem Lehrer, der mich während des gesamten Projekts unterstützt und immer wieder motiviert hat, weiterzumachen, auch wenn es einmal schwierig wurde. Ohne seine Hilfe und seine Erfahrung wäre dieses Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen.

Mit dem Endergebnis bin ich sehr zufrieden. Die Arcade sieht genauso aus, wie ich sie mir vorgestellt hatte, und funktioniert zuverlässig. Sehr freut es mich, dass sie nun im Lernhaus SOLE steht, wo viele Kinder und Jugendliche darauf spielen können. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass meine Arbeit anderen Menschen über lange Zeit Freude bereiten wird. Dieses Projekt wird für mich deshalb immer einen wichtigen Platz einnehmen.

Foto: im Einsatz
Foto: auch die Erwachsenen spielen mit
Nähen Upcycling Ohne Schnittmuster Lasergravur

Jeans-Portemonnaie

Ein Portemonnaie in Form einer Miniatur-Jeans — aus einer alten Hose, ohne Anleitung, als Geburtstagsgeschenk.

Der Geburtstag eines Freundes stand an und sein Portemonnaie war kaputt. Ein neues zu nähen war schnell entschieden — nur wollte ich ihm nicht einfach ein rechteckiges Standardmodell schenken. Es sollte etwas sein, das man nicht kaufen kann. Bei der Suche nach Ideen bin ich auf dieses Design gestossen:

Vorlage: Folding-Design einer Miniatur-Jeans

Die Vorlage, die ich online gefunden habe: ein Portemonnaie, das aufgefaltet wie eine kleine Jeans aussieht.

Ein faltbares Portemonnaie in Form einer Jeans. Das Problem zeigte sich sofort: Man konnte es kaufen, aber nirgends gab es ein Schnittmuster zum Selbernähen. Aufgeben wollte ich nicht, also habe ich die ganze Konstruktion im Kopf durchgeplant und mir selbst hergeleitet, wie die Teile zusammengehören müssen.

Material

Für das Äussere kam eine alte Jeans zum Einsatz, die ich geschenkt bekommen hatte und die niemand mehr trug. Für das Innere wählte ich einen karierten Stoff, dessen Muster gut zum Denim passte.

Der äussere Teil

Zuerst habe ich den Denim vorbereitet und in Form gebracht. Mit einer HappyPress 4 habe ich das Material gepresst, wodurch es steifer und formstabil wurde. Danach kamen die beiden vorderen Hosentaschen dran — mit der Nähmaschine angesetzt, symmetrisch ausgerichtet und bewusst so bemessen, dass eine Kreditkarte hineinpasst. Sie sind also nicht nur Dekoration, sondern haben eine echte Funktion.

Denim mit angesetzten Taschen

Der gepresste Denim mit den beiden aufgesetzten Taschen.

Aufgestickte Designlinien

Anschliessend die rein optischen Elemente in gelbem Garn: die angedeuteten Hosentaschen und die Mittelnaht, neben die später der Knopf kommt.

Das Innere — der schwierigste Teil

Innen wollte ich drei getrennte Bereiche: Fächer für Karten, ein Fach für Scheine und ein separates Münzfach. Gerade Letzteres fehlt bei vielen Designs im Netz, obwohl es für mich zum Grundbedarf gehört. Zum Positionieren habe ich durchgehend mit Stecknadeln gearbeitet: erst provisorisch feststecken, das Ergebnis beurteilen, dann mitsamt den Nadeln in die Presse, damit die Form hält.

Dabei stand ich vor einem Problem. Die Falte, in die das Geld kommt, sollte fest und stabil sein — und der Stoff war viel zu weich dafür. Der erste Versuch mit Heissleim ging schief: Die Hitze der Presse trieb den Leim durch das Gewebe und hinterliess Flecken. Textilkleber hielt die Lagen zwar zusammen, machte sie aber nicht steifer.

Die Lösung war eine Technik, die ich vorher online gesehen hatte: Cornstarched Jeans. Man tränkt den Stoff in einer Mischung aus Wasser und Maisstärke und bügelt ihn anschliessend trocken. Je höher der Stärkeanteil, desto härter wird das Ergebnis. Zwei Dinge waren daran überraschend gut: Der Stoff wurde tatsächlich brettartig fest, und die Kanten wurden vollkommen glatt, weil sich die Lagen dabei leicht miteinander verbinden.

Von da an ging es schnell. Faltet man das gehärtete Material übereinander und lässt dabei genau so viel Luft, dass eine Karte in die Lücke passt, entstehen die Kartenfächer von selbst — ohne zusätzliche Naht, allein durch die Faltung.

Karierter Innenstoff, zugeschnitten

Der karierte Innenstoff, zugeschnitten und abgemessen.

Kartenfach mit eingesteckter Karte

Der Härtetest: eine Karte in der gefalteten Lücke. Die Faltung allein trägt sie.

Zwei Falten, drei Fächer

Anschliessend habe ich das Material so gefaltet, dass zwei Falten entstanden: An die Innenseite der ersten kamen die Kartenhalter, die zweite dient als Scheinfach.

Das Münzfach war vergleichsweise einfach. Es besteht nur aus einem grossen, gefalteten Stück Stoff, an dessen Rändern ein Reissverschluss eingenäht ist. Die offenen Seiten mussten noch zusammengenäht werden, sonst wäre daraus ein Zylinder geworden. Auch dieses Teil bekam eine Schicht Stärkewasser und wanderte in die Presse. Danach ging es ans Zusammenfügen.

Innenteil mit eingenähten Kartenfächern

Die Kartenfächer sind eingesetzt und festgenäht.

Angesetztes Münzfach

Das Münzfach ist am kurzen Stoffende so angesetzt, dass keine Kante sichtbar bleibt.

Rückseite des Münzfachs

Dieselbe Stelle von der anderen Seite. Die unschöne Kante unten verschwindet später unter dem Denim.

Sichtbare Kanten zu vermeiden war während des gesamten Projekts eine Regel, an die ich mich konsequent gehalten habe. Jede Naht wurde so gelegt, dass die Schnittkante nach innen zeigt oder von einer anderen Lage verdeckt wird.

Zusammenbau und ein Rückschritt

Nach dem Vernähen aller Seiten habe ich die überstehenden Ränder abgeschnitten, um kein Volumen zu verschwenden. Erst danach fiel mir auf, dass es trotzdem zu breit war und nicht richtig ineinander passte. Der Grund war der Kopf des Reissverschlusses, der zu viel Platz brauchte. Also habe ich das Ende des Zips verschoben — was bedeutete, die ganze Seite wieder aufzureissen und von Hand neu zu nähen.

Zum Schluss kamen die Seiten der Hose zusammen, wieder so, dass keine Ränder zu sehen sind. Dann der aufwendigste Schritt: Innen- und Aussenteil von Hand miteinander verbinden, alle offenen Lücken schliessen und den unteren Schlitz der Hose zunähen. Als letztes Element des Grundgerüsts habe ich die beiden Hosenbeine verbunden.

Die Details

Dazu kamen Gürtelschlaufen, an denen sich ein Schlüsselanhänger oder Ähnliches befestigen lässt. Und als persönliches Extra ein Lederpatch: Echte Jeans haben meist eine kleine Lederlasche mit dem Firmennamen. Auf mein Stück Leder habe ich per Laser ein Meme aus einem Spiel graviert, das wir beide spielen und das er viel spielt — als Anspielung, die nur er versteht.

Lasergraviertes Lederpatch

Das gravierte Lederpatch, bevor es aufgenäht wurde.

Das Endprodukt

Gefehlt hat nur noch der Knopf. Damit war die Jeans-Wallet fertig.

Fertiges Portemonnaie, Vorderseite

Vorderseite mit Knopf, Gürtelschlaufen und den funktionalen Taschen.

Fertiges Portemonnaie, Rückseite

Rückseite mit den aufgesetzten Gesässtaschen und dem Lederpatch.

Innenansicht mit Karten

Innen: die Kartenfächer im karierten Stoff, darunter der Reissverschluss des Münzfachs.

Innenansicht mit Scheinen und Karten

Im Gebrauch: Scheine, Karten und Münzen haben jeweils ihren eigenen Platz.

Was ich mitgenommen habe

Der lehrreichste Teil war, ohne Anleitung zu arbeiten. Bei der Arcade hatte ich Skizzen und Pläne, hier musste ich die Konstruktion selbst herleiten und mehrfach korrigieren — inklusive einer Naht, die ich wieder aufreissen musste. Dass ausgerechnet Maisstärke das Problem löste, an dem Heissleim und Textilkleber gescheitert waren, war die beste Lektion des Projekts: Die Lösung liegt nicht immer beim naheliegenden Werkzeug.

Und es ist das erste Projekt, das ich für jemand anderen gemacht habe. Es liegt nicht bei mir im Regal, sondern ist täglich in Gebrauch.

Was man dem Portemonnaie nicht ansieht: Ich habe daran ausschliesslich nachts gearbeitet, weil mein Freund nichts davon erfahren durfte. Entsprechend war ich meistens müde, und müde macht man Fehler. Sass eine Naht nicht, musste sie wieder heraus und neu gesetzt werden — das ist mir oft genug passiert, um mich ernsthaft an den Rand meiner Geduld zu bringen. Einen kleinen Wutausbruch hatte ich, als die Nadel der Nähmaschine zum zweiten Mal brach.

Durchgebissen habe ich mich trotzdem. Und rückblickend hat sich jede dieser Nächte gelohnt — auf dieses Projekt bin ich richtig stolz.

Domain & DNS Design System Infrastruktur

tsanev.ch — diese Website

Meine eigene Domain, mein eigenes Portfolio — und mein Einstieg ins Verstehen von Webinfrastruktur.

Diese Website ist selbst eines meiner Projekte. Mir gehört die Domain tsanev.ch, und beim Aufbau der Seite habe ich mich zum ersten Mal richtig mit Infrastruktur beschäftigt: wie eine Domain mit einem Server verbunden wird, wie eine Seite online geht und wie man ein Design konsequent durchzieht statt nur einzelne Seiten zusammenzustellen.

Statt eines fertigen Baukastens wollte ich verstehen, was im Hintergrund passiert. Genau dieses Prinzip — nicht nur benutzen, sondern verstehen, wie etwas funktioniert — zieht sich durch alle meine Projekte.

Domain & Server

Zuerst habe ich die Domain tsanev.ch registriert. Danach habe ich mit einem Server gearbeitet, auf dem die Website liegt, und die Domain über die DNS-Einstellungen mit diesem Server verbunden, damit tsanev.ch tatsächlich auf meine Seite zeigt.

Export & Transfer per FTP

Die fertige Website habe ich exportiert und per FTP mit FileZilla auf den Server übertragen. FTP ist ein Protokoll, mit dem man Dateien direkt auf einen Server hochladen kann — FileZilla ist das Programm, mit dem ich diese Übertragung gemacht habe.

SSL-Zertifikat

Ausserdem habe ich ein SSL-Zertifikat für die Domain installiert. SSL verschlüsselt die Verbindung zwischen Browser und Server: Ohne SSL läuft eine Seite über HTTP, wobei Daten unverschlüsselt übertragen werden. Mit SSL läuft sie über HTTPS — das "S" steht für "Secure" — und Daten wie Formulareingaben oder Logins können auf dem Weg nicht mitgelesen werden. Ausserdem zeigen Browser eine Seite ohne SSL als "nicht sicher" an.

Responsive Design

Damit die Seite auf jedem Bildschirm gut aussieht, habe ich sie responsive gemacht: Layout, Bildgrössen und Textgrössen passen sich automatisch an, egal ob man die Seite am Computer oder am Handy öffnet.

Navigation zwischen Unterseiten

Da die Seite als eine einzelne Datei läuft, muss sie beim Navigieren selbst dafür sorgen, dass sich die Adresse in der Browserzeile ändert — sonst würden alle Unterseiten unter derselben URL laufen. Ich habe die Navigation zuerst mit "echten" URLs (z.B. tsanev.ch/projekte) gebaut. Das Problem dabei: Ein direkter Aufruf oder Reload einer Unterseite brauchte eine Server-Umleitung, die nicht jedes Hosting zuverlässig unterstützt — auf manchen Servern landete man dann auf einer Fehlerseite. Ich bin deshalb auf eine robustere Lösung umgestiegen: Unterseiten werden über einen "#"-Anker in der URL angesprochen (z.B. tsanev.ch/#/projekte). Der Server liefert dabei immer dieselbe Datei aus, und die Website selbst entscheidet anhand des Ankers, welche Seite angezeigt wird — das funktioniert bei jedem Hosting zuverlässig, auch bei einem direkten Link oder Reload, und reagiert ebenfalls auf die Vor-/Zurück-Buttons des Browsers.

Touch-Scroll auf Bildern

Ein Detail, das leicht übersehen wird: Auf dem Handy liessen sich Seiten anfangs nicht scrollen, sobald man mit dem Finger über ein Bild wischte, weil die Bildkomponente das Touch-Gesten-Verhalten (touch-action) blockierte. Ich habe das korrigiert, sodass vertikales Wischen über Bildern wieder normal die Seite scrollt, während Ziehen/Zoomen beim Bearbeiten weiterhin funktioniert.

Design & Vibecoding mit Claude

Beim Bauen habe ich im Vibecoding-Stil mit Claude gearbeitet, einer KI, die mir half, die Seite umzusetzen und Zusammenhänge zu verstehen. Die konkreten Designentscheide — Farben, Layout, Bildauswahl, Formulierungen — habe ich dabei gezielt selbst gesteuert und Schritt für Schritt verfeinert.

Zeichnen Papercraft Nähen Textildruck

Design- & Gestaltungsprojekte

Zeichnen, Papercraft, Näharbeiten und eigene T-Shirt-Designs — alles rund ums Gestalten mit den Händen.

Zeichnen & Illustration

Ich zeichne schon lange und war schon immer gut mit meinen Fingern. Oft zeichne ich Lieblingspanels aus Mangas oder eigene Bilder und Figuren — das ist der Ausgangspunkt für viele meiner anderen Gestaltungsprojekte.

Zeichnung
Zeichnung
Zeichnung
Tuschezeichnung

Papercraft & Näharbeiten

Ausserdem bastle ich gerne mit Papercraft, nähe kleine Projekte mit Stoff und mache sonstige Feinarbeiten — Arbeiten, bei denen Geduld und eine ruhige Hand gefragt sind.

T-Shirt-Designs

Ich entwerfe eigene Designs in Adobe Illustrator und drucke sie mit einem xTool-Textildrucker auf T-Shirts. Dabei geht es mir nicht nur um das fertige Motiv, sondern um den ganzen Weg dahin — von der ersten Idee über den Vektor bis zum gedruckten Stück Stoff.

Foto: eigenes Design
Foto: eigenes Design
Foto: eigenes Design

Kompetenzportfolio

Oben der Abgleich mit dem offiziellen Kompetenzprofil des Berufs, unten die persönlichen Kompetenzen, die ich darüber hinaus mitbringe.

Teil 1

Kompetenzportfolio Mediamatiker ICP

Ich starte die freie Berufslehre Mediamatiker:in ICP am Lernhaus Sole. Der Abschluss nach drei Jahren ist ein privates Zertifikat, kein EFZ. Das EFZ ist nach fünf Jahren Berufserfahrung über die Validierung von Bildungsleistungen möglich — und dort zählt nicht ein Prüfungsergebnis, sondern der Nachweis, dass ich die Handlungskompetenzen in echten Projekten aufgebaut und angewendet habe.

Diese Seite ist dieser Nachweis. Sie listet alle 24 Handlungskompetenzen aus dem Bildungsplan Mediamatiker:in EFZ (SBFI, 25. Oktober 2018, Berufsnummer 88606) und zeigt für jede einzelne, mit welchem Projekt sie belegt ist. Sie wächst mit jedem neuen Projekt weiter.

Abdeckung heute {{ mmPctDone }}
{{ s.n }}
{{ s.label }}
{{ s.desc }}

Teilweise belegte Kompetenzen zählen zur Hälfte. Was noch fehlt, steht bei jeder Kompetenz einzeln — und weiter unten stehen die Projekte, mit denen ich diese Lücken schliessen will.

{{ x.label }}
{{ a.letter }} {{ a.title }}
{{ a.summary }}
{{ h.id }} {{ h.title }}
{{ h.statusLabel }}

{{ h.note }}

Nachweis: {{ h.projectLabel }} →

Wie ich die Lücken schliesse

Diese Projekte sind geplant oder in Überlegung. Bei jedem steht, welche Kompetenzen es abdeckt — so bleibt sichtbar, dass die Reihenfolge nicht zufällig ist.

{{ n.covers }}
{{ n.title }}

{{ n.desc }}

Teil 2

Persönliche Kompetenzen

Was ich unabhängig vom Bildungsplan mitbringe — technische Grundlagen, Werkzeuge und Sprachen.

{{ group.title }}
{{ skill }}

Sprachen

{{ l.lang }} · {{ l.level }}

Wie ich arbeite

Gezielte Arbeit mit KI

Ich arbeite gezielt mit Claude und ChatGPT und habe diese Website im Vibecoding gebaut: Ich formuliere, was entstehen soll, prüfe das Ergebnis und korrigiere so lange, bis es passt. Das Werkzeug beschleunigt die Arbeit, die Entscheide bleiben bei mir. Kein offizieller Kompetenzbereich, aber ein Teil meiner Arbeitsweise.

Zum Website-Projekt →
Kontakt aufnehmen Lebenslauf als PDF

Lebenslauf

Als PDF öffnen

Schulischer Werdegang

{{ t.period }}
{{ t.title }}
{{ t.desc }}

Praktika

{{ t.period }}
{{ t.title }}
{{ t.desc }}

Referenzen

{{ r.name }}
{{ r.role }}
{{ r.phone }}
{{ r.email }}
Kontakt verbergen
Kontakt anzeigen

Hobbys & Interessen

{{ h.title }}

{{ h.desc }}

{{ h.linkLabel }}
{{ h.actionLabel }} →

Impressum

Verantwortlich für diese Website

Marc Tsanev
Fronalpstrasse 18
8752 Näfels
Schweiz

Kontakt

E-Mail: marc@tsanev.ch
Telefon: 076 713 77 13

Haftungsausschluss

Diese Website dient der persönlichen Bewerbung und Darstellung eigener Projekte. Für die Inhaltie verlinkter externer Seiten wird keine Verantwortung übernommen.

Kontakt

Ich freue mich über Anfragen für Schnupperpraktika, Praktika und Lehrstellen im ICT-Bereich.

Marc Tsanev
Fronalpstrasse 18, 8752 Näfels
marc@tsanev.ch 076 713 77 13